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Home » Infothek » Aktuelle Meldungen » Beitrag: Programm der Tagung "Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today / Le défi des Lumières. Enjeux intellectuels et politiques", 10-12 Juni 2026, DHI Paris

Programm der Tagung "Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today / Le défi des Lumières. Enjeux intellectuels et politiques", 10-12 Juni 2026, DHI Paris

Im Juni findet am Deutschen Historischen Institut in Paris die Tagung "Reframing the Enlightenment. Intellectual and political Disputes today / Le défi des Lumières. Enjeux intellectuels et politiques" statt. Die Organisation liegt bei Prof. Dr. Daniel Fulda (IZEA, Uni Halle) und Christine Zabel (Deutsches Historisches Institut Paris).

10. bis 12. Juni 2026 in Paris (Deutsches Historisches Institut, Sorbonne Université, Collège de France, Bibliothèque Polonaise de Paris)

In der Wissenschaft ebenso wie in der Gesellschaft ist das Ansehen der Aufklärung nicht mehr unbestritten. Die optimistische Erzählung vom Fortschritt durch Aufklärung hat die liberalen Gesellschaften des Westens lange Zeit geprägt, wird neuerdings aber heftig kritisiert – sowohl aus postkolonialen Perspektiven und von politischen Randgruppen als auch von manchen Spezialisten für das 18. Jahrhundert. Die Konferenz reflektiert die aktuellen politischen und kulturellen Bedingungen, in dem Aufklärungsforschung betrieben wird. Ziel ist es, über eine vereinfachende Pro-oder-Contra-Haltung zur Aufklärung hinauszugelangen und die Komplexität sowohl der Aufklärung als historisches Phänomen als auch ihres Erbes für Gegenwart und Zukunft herauszuarbeiten.

The winds of scholars’ and society’s favour toward the Enlightenment have shifted. The uplifting narrative of progress attributed to the Enlightenment has long underpinned liberal societies, particularly in the West, but in recent years it has come under fierce criticism from postcolonial perspectives, political fringes, and some eighteenth-century specialists. The conference will reflect the contemporary context in which Enlightenment research is conducted. Its aim is to move beyond a simplistic for-or-against positioning on the Enlightenment and to emphasise the complexity of both the Enlightenment as a historical phenomenon and its legacy for the present and the future.

Le vent a tourné dans l’opinion des spécialistes et de la société à l’égard des Lumières. Le récit optimiste des progrès attribués aux Lumières a longtemps sous-tendu les so-
ciétés libérales, particulièrement en Occident, mais ces dernières années il a vivement été critiqué — tant par les approches postcoloniales et les marges politiques que par
certains spécialistes du xviiie siècle. Le colloque reflétera le contexte contemporain de la recherche sur les Lumières. Il vise à dépasser le clivage simpliste « pour ou contre » les
Lumières et à mettre en évidence la complexité du phénomène historique qu’elles représentent ainsi que de son héritage pour le présent et l’avenir.

Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Auch eine Online-Teilnahme via Zoom ist möglich.

Gelangen Sie hier zum Programm mit vielen weiteren Informationen.

 

 

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