Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Siegel

Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies

The IZEA was founded in 1990 as a central scientific institution of the Martin Luther University of Halle-Wittenberg. As a research institution for the history of culture and ideas, it explores the foundation of modern Western societies through the study of ideas and cultural patterns developed in the 18th century.

18th century studies

The research program includes research and publishing projects dedicated to a wide variety of themes, such as the history of universities, societies and communication; anthropology, aesthetics, culture and knowledge transfer, scholarly culture and literary forms of representation in the 18th century; the development of cultural patterns; the Enlightenment in global networks; and the Garden Kingdom of Dessau-Wörlitz.

Connected with the region's research institutions

The IZEA is located in the Red School, built in 1896, which was formerly the Higher School for Girls of the Francke Foundations. The IZEA houses a public library containing primary sources and research literature related to the Enlightenment in regional and European contexts. The Alexander von Humboldt Chair of Modern Written Culture and European Knowledge Transfer and the Immanuel-Kant-Forum also have their offices in the building.

Enlightenment studies in international networks

Thanks to its outstanding library, its publishing projects, its geographic proximity to important historic sites related to the Enlightenment (including extensive archives, libraries and art collections), and its partnerships with major cultural and scientific institutions,  the IZEA is now one of the most important international research institutes dedicated to the study of the Enlightenment, and is an essential meeting point for scientists from around the world.

Press review

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Bloß nicht kumpeln! Andreas Pečar und Damien Tricoire gehen auf Distanz zu den Aufklärern.
Mitteldeutsche Zeitung, 12. November 2015

Prächtiger Saal im Wolff-Haus. Das Stadtmuseum sucht zur Beschaffung neuer Stühle noch Sponsoren.
Mitteldeutsche Zeitung, 6. November 2015

Sprechstunde im Gartenreich. Wie aufgeklärt war der Dessauer Fürst Franz? Wie ertragreich ist die Forschung zu ihm? Eine Tagung in Wörlitz versucht eine Bilanz.
Mitteldeutsche Zeitung, 12. Oktober 2015

Verleihung der Alexander-von-Humboldt-Professur
www.ich-will-wissen.de, 17. Mai 2015

"Deutschlands Nobelpreis" geht an Elisabeth Décultot. Forscherin der Uni Halle erhält Alexander von Humboldt-Professur
mz-web.de, 12. Mai 2015

Hundeleben am Hof. Andreas Erb stellt in Wörlitz seine Forschungen zum Spitz der Fürstin Luise vor
Mitteldeutsche Zeitung, 9. April 2015

Kant-Forschung in sieben Sprachen
scientia HALENSIS, 8. Juli 2015

Erfolgreiches Crossover
scientia HALENSIS, 17. Juni 2015

Von der Seine an die Saale. Elisabeth Dècultot ist eine weltbekannte Literaturwissenschaftlerin. Sie findet, dass die Hallenser stolz auf ihre Stadt sein können.
Mitteldeutsche Zeitung/mz-web.de, 24./25. Januar 2015

Am offenen Herzen der Literatur. Die Humboldt-Professorin Elisabeth Décultot spricht über die Kunst des Abschreibens.
Mitteldeutsche Zeitung, 26. November 2014

Sulzer sei Ihre Bibel! Eine Werkausgabe des Kunsttheoretikers ist ein Geschenk für alle Artisten
FAZ, 6. August 2014

Er lebt durch Franz Schuberts Vertonungen. "Mehr als Opernbühnen ist mir abends unser Wald": Warum heute noch Friedrich von Matthisson? - Ein Plädoyer für einen nahezu Vergessenen
Thüringische Landeszeitung, 26. April 2014

Tagebuch von Ferdinand Beneke. Mit bürgerlicher Energie
mz-web.de, 4. Mai 2013

Avantgarde des europäischen Denkens. Ausstellung beleuchtet Geschichte der Rechtslehre an der Universität Halle
Mitteldeutsche Zeitung, 24. Oktober 2013

Stadmuseum lädt in das 18. Jahrhundert ein. Neue Dauerausstellung zum "Zeitalter der Aufklärung" eröffnet - Stadtgeschichtsschau soll 2013 folgen
SonntagsNachrichten, Hallescher Kurier, 2. Dezember 2012

Allein, allein. Friedrich II. Rücksichtslos angriffslustig: Die Image-Politik des Königs diskutiert eine von halleschen und Potsdamer Historikern veranstaltete Konferenz.
Mitteldeutsche Zeitung, 1. Oktober 2012 /mz-web.de, 30. September 2012

Zwischen Antragsprosa und Grenzlosigkeit
scientia HALENSIS, 26. September 2012

Lebendig seit dreihundert Jahren
scientia HALENSIS, 19. September 2012

Aufklärung, radikal
scientia HALENSIS, 17. Juli 2012

Über seinen Glauben geschwiegen.  "Händel und die Konfessionen": Konferenz bei den Händel-Festspielen Halle - Zur Religiosität des Komponisten
Die Tagespost, 9. Juni 2012

"Wir Perfektionisten" - Wissenschaft im Schaufenster
scientia HALENSIS, 14. Mai 2012

Lesewelten - Lebenswelten
scientia HALENSIS, 29. Januar 2012

Sensationelle Briefe.  Die Uni Halle und die Sächsische Akademie wollen enger kooperieren. Eines der ersten Projekte befasst sich mit dem Philosophen Wolff
Mitteldeutsche Zeitung, 4. November 2011, mz-web.de, 3. November 2011

Die Wahrheit suchen. Der Aufklärungshistoriker Günter Mühlpfordt wird in Halle geehrt.
Mitteldeutsche Zeitung, 15. September 2011, mz-web.de, 14. September 2011

Dichter im Zeitalter der Freundschaft. Im Dessauer Stadtgeschichtsmuseum wird an den Poeten Friedrich Matthison erinnert, dessen Geburtstag sich zum 250. Mal jährte. Die Schau setzt Leben und Werk ins Verhältnis.
Mitteldeutsche Zeitung, 5. Juli 2011 / mz-web.de, 4. Juli 2011

Scharfsinniger Atheist.  Eine Ausstellung über Leben und Werk Spinozas aus niederländischer und hallenser Perspektive weist auf die Schwierigkeiten, die einer radikalen Aufklärung in Deutschland entgegenstanden
FAZ, 27. Oktober 2010

Grenzlinien zwischen Vernunft und Geisterseherei. War der Aufklärung alles Schärmerirsche fremd? Eine Tagung in Halle justiert das Kräftespiel im achtzehnten Jahrhundert
FAZ, 17. März 2010

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