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Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung

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Home » Über Uns » Das Team von A-Z » Glieden, Anna

Anna Glieden

Anna Glieden (Oxford, UK)
Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stipendium für Aufklärungsforschung,
Aufenthalt: Januar bis März 2025

Tel.: 0345 5521787
anna.glieden(at)oriel.ox.ac.uk

Zur Person

*1995

2014-2018: B.Ed/Licence (JGU Mainz & Université de Bourgogne (Dijon)): Französisch, Germanistik & Bildungswissenschaften; 2018-2020: M.A./Master de Recherche (JGU Mainz, Université de Bourgogne (Dijon) & Université de Sherbrooke (Québec)): Französische Literaturwissenschaft und Kulturkontakte/ Lettres Modernes; 2020-2021: MSt European Enlightenment (Faculty of Medieval and Modern Languages, University of Oxford); seit 2021: DPhil in Medieval and Modern Languages (University of Oxford); 2023/2024: Lehrauftrag für Humanities/Modern Languages bei Opportunity Oxford (University of Oxford); 2024: Lehrauftrag für Grammar/Essay und Prose/Discourse (University of Oxford); 2024/2025: Lehrauftrag für ‘French Thought’ (University of Oxford): Seminare zu Descartes, Rousseau, Beauvoir und Césaire
 


 

Forschungsprojekte

Forschungsprojekt am IZEA:

Skulptur und Ästhetik im transnationalen Austausch: 
Der Einfluss deutscher Theorien auf französische Bildhauer im 18. Jahrhundert
Mein Forschungsprojekt untersucht den wechselseitigen Austausch zwischen deutschen und
französischen ästhetischen Theorien im 18. Jahrhundert, insbesondere in Bezug auf die Skulptur. Der zentrale Fokus liegt auf der Rezeption und Anpassung deutscher Ideen durch die französischen Bildhauer Jean-Antoine Houdon und Étienne Maurice Falconet. Beide Künstler waren tief in die intellektuellen Strömungen ihrer Zeit eingebunden, und ihre Werke sowie ihre theoretischen Schriften spiegeln den Einfluss deutscher Theoretiker wie Winckelmann wider. Während in der bisherigen Forschung oft der Einfluss deutscher Theoretiker auf die Kunstgeschichte betont wird, zeigt mein Projekt, dass dieser Austausch nicht einseitig war: Deutsche und französische Künstler und Denker standen in einem intensiven Dialog, der beiderseitige Einflüsse ermöglichte. Ziel ist es, die Art und Weise zu untersuchen, wie dieser Austausch die französische Skulptur des 18. Jahrhunderts formte und wie die ästhetischen Theorien und politischen Ideale der Aufklärung in künstlerische Praxis umgesetzt wurden.

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Das IZEA gehört zur Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und befasst sich als Forschungseinrichtung zur Kultur- und Geistesgeschichte des 18. Jahrhunderts mit der Aufarbeitung einer Epoche, in der die Fundamente der modernen westlichen Gesellschaften gelegt wurden.

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