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Home » Forschung » A. Ideen, Praktiken, Institutionen » 2. Das Denken der Aufklärung: Begriffe, Argumente, Systeme

2. Das Denken der Aufklärung: Begriffe, Argumente, Systeme

Das Zeitalter der Aufklärung gilt als das Jahrhundert der Philosophen. Dem Forschungsfeld „Das Denken der Aufklärung“ sind Projekte zugeordnet, die sich mit den (im weitesten Sinne so zu verstehenden) philosophischen Begriffen, Argumenten und Systemen im ‚Zeitalter der Vernunft‘ in historischer und systematischer Perspektive zuwenden. Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Erforschung der innereuropäischen Rezeptions- und Wirkungszusammenhänge sowie der Aktualität des emanzipatorischen Projekts der Aufklärung

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Die Philosophie der Aufklärung und ihre Kritiker (Hegel, Heidegger, Neo-Aristotelismus u.a.)

Die Philosophie der Aufklärung und ihre Kritiker (Hegel, Heidegger, Neo-Aristotelismus u.a.)

Die Philosophie der Aufklärung und ihre Kritiker (Hegel, Heidegger, Neo-Aristotelismus u.a.)

Prof. Dr. Heiner F. Klemme

Im Rahmen dieses Projektes sollen maßgebliche kritische Stellungnahmen zur Philosophie der Aufklärung auf ihren sachlichen und philosophischen Gehalt hin überprüft und diskutiert werden. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt auf der praktischen Philosophie und der Theorie der Subjektivität. Zu den thematisierten Philosophinnen und Philosophen gehören u.a. G.W.F. Hegel, Hannah Arendt, Martin Heidegger, Philippa Foot, Elisabeth Anscombe und John McDowell.

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Kants Angewandte Ethik

Prof. Dr. Heiner F. Klemme

In dieser als Monographie geplanten Publikation soll derjenige Bereich der praktischen Philosophie Kants, der im heutigen Sprachgebrauch als "angewandte Ethik" bezeichnet werden kann, bearbeitet werden.

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Religionsphilosophie nach der Aufklärung

Religionsphilosophie nach der Aufklärung

Religionsphilosophie nach der Aufklärung

Prof. Dr. Jörg Dierken

Der seit 1770 nachweisbare Begriff der Religionsphilosophie bezeichnet eine Form des Denkens über Religion, die sich der Vernunft verpflichtet weiß. Begrifflich-kategoriales Nachdenken aus und über die göttlichen Dinge ist zwar bereits sehr alt, aber es gewinnt mit Aufklärung und Moderne eine neue Qualität und Dynamik. Dazu gehört maßgeblich, dass Religion als ‚Angelegenheit des Menschen‘ (Spalding) verstanden wird.

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Verbindlichkeit und praktische Vernunft

Verbindlichkeit und praktische Vernunft

Verbindlichkeit und praktische Vernunft

Prof. Dr. Heiner F. Klemme

Im Zentrum dieses Projekts steht der Begriff der Verbindlichkeit, der im 18. Jahrhundert vor allem von Christian Wolff in die philosophische Diskussion eingeführt worden ist. Unter besonderer Berücksichtigung des Zeitalters der Aufklärung soll seine Bedeutung in historischer, philosophischer und interdisziplinärer Perspektive erforscht und diskutiert werden.

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Kants Begriff der (Un)Mündigkeit

Prof. Dr. Heiner Klemme

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektbeginn: 2018
Seit 2021 zweite Förderphase; Laufzeit: 18 Monate
Umfang: Zwei 100% Stellen

Das Projekt ist abgeschlossen.

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Kant in South America

Prof. Dr. Heiner F. Klemme

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Erforschung der Philosophie von Immanuel Kant in Südamerika einen enormen Aufschwung erlebt. Als ein Meilenstein darf der 2005 an der Universität von São Paulo (Brasilien) durchgeführte X. Internationale Kant-Kongress gelten. Das von der EU (H2020-MSCA-RISE-2017) geförderte Projekt "Kant in South America" (KANTINSA) will einen international sichtbaren Beitrag zur Intensivierung der bereits zwischen südamerikanischen und europäischen Forschern bestehenden Kontakte leisten.

Das Projekt ist abgeschlossen.

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Forschungsbereiche
A. Ideen, Praktiken, Institutionen
1. Kulturmuster der Aufklärung2. Das Denken der Aufklärung: Begriffe, Argumente, Systeme3. Aufklärung im Spannungsfeld von Kritik und Macht
B. Strukturen des Wissens
C. Räume der Aufklärung
D. Erschließungsprojekte und Editionen
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Das IZEA gehört zur Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und befasst sich als Forschungseinrichtung zur Kultur- und Geistesgeschichte des 18. Jahrhunderts mit der Aufarbeitung einer Epoche, in der die Fundamente der modernen westlichen Gesellschaften gelegt wurden.

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