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Home » Über Uns » Alumni » 2017 » Prof. Dr. Benjamin Marschke

Prof. Dr. Benjamin Marschke

Prof. Dr. Benjamin Marschke

Humboldt State University, Arcata, CA

Stipendium für Aufklärungsforschung
Laufzeit des Stipendiums: 06.06.2017 - 04.08.2017


bm57(at)humboldt.edu 

Zur Person

*1974; 1992-1996 Studium der Germanistik und Geschichte an der Santa Clara University (California). 1996-2003 M.A. und Promotion in Los Angeles (UCLA) (Promotion: Absolutely Pietist). 1999-2000 DAAD-Stipendiat in Berlin und Halle. 2001 Carl Schurz Stipendiat an der Universität Erfurt. 2002/2003 Stipendiat an der MPI für Geschichte, Göttingen. 2004 Fritz Thyssen Stipendiat in Halle. 2005 Herzog Ernst-August Stipendiat an der Forschungsbibliothek Gotha. 2006 DAAD Wiedereinladung in Berlin. 2007 Stipendiat an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. 2009 DAAD Wiedereinladung in Berlin. 2010 Stipendiat an der Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin. 2013 DAAD Wiedereinladung in Berlin. 2014 Gastprofessor an der Universität Oldenburg. 2015 Gastprofessor an der Universität Halle. 2016 stellvertretender Professor an der Universität Oldenburg. Seit 2006 Geschichtsprofessor an der Humboldt State University.

Forschungsprojekt

"Alle Gelehrte sind Schwarz-Scheißer und Narren." Early Enlightenment Anti-Intellectualism in King Frederick William I's Prussia (1713-1740)

With the support of a Stipendium für Aufklärungsforschung, I am spending June-July 2017 at the IZEA researching and writing about early Enlightenment sociability and discourse. My goal is to place King Frederick William I of Prussia and his court in the context of early Enlightenment intellectual sociability and scholarly discourse. My tentative thesis is that the court of Frederick William, which has often been characterized as "anti-intellectual," was in fact very much in keeping with the tone, practices, and content the early Enlightenment, with its irreverent and anti-pedantic atmosphere and its emphasis on practical knowledge.

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